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Trainingsplan frisst Schweinehund: Endlich erfolgreich sporteln

Schon wieder naht die Weihnachtszeit mit ihren verlockenden Köstlichkeiten auf dem Plätzchenteller. Und das Wetter ist ohnehin viel zu schlecht, um Sport zu machen. So denken nicht wenige Menschen angesichts der kalten Jahreszeit. Die Motivation, sich fit zu halten, sinkt im Winter bei vielen sonst Sportbegeisterten. Dabei lässt sich der innere Schweinehund trotz Kälteeinbruch im Grunde ganz einfach bezwingen.

Gut geplant ist halb gewonnen

© istock.com/200mm

Im Sommer lädt allein das schöne Wetter dazu ein, aktiv zu sein und etwas für die eigene Fitness zu tun. Im Winter braucht es da schon etwas mehr Motivation, sind doch Schmuddelwetter und steife Brisen nicht unbedingt das, was das Sportlerherz höher schlagen lässt. Doch gerade in der dunklen Jahreszeit ist es wichtig, körperlich aktiv zu bleiben. Denn Bewegung an der frischen Luft nützt Körper und Geist gleichermaßen. Mit einfachen Tricks, allen voran einem vom Profi erstellten Trainingsplan, gelingt dies kinderleicht. Denn er bietet drei entscheidende Vorteile:

  • Verpflichtung: Sich feste Zeiten für das Training festzulegen, ist wie einen Vertrag mit sich selbst zu schließen. „Immer montags um 18:00 Uhr zum Sport gehen!“, so könnte eine solche Abmachung aussehen. Die einmal festgelegten Verpflichtungen sollten am besten gleich fest im Terminkalender verankert werden. So bleibt später keine Zeit für faule Ausreden.
  • Regelmäßigkeit: Ab und zu zum Sport ist eine nette Idee, meistens aber von Beginn an zum Scheitern verurteilt. Ein Trainingsplan erleichtert das Einhalten regelmäßiger Übungen und Aktivitäten. Denn letztlich bringt das beste Training nur Erfolg, wenn es regelmäßig ausgeführt wird.
  • Erfolgskontrolle: Feste Zeiten sind übersichtlich. Ein klar strukturierter Trainingsplan kann auch zur persönlichen Erfolgskontrolle herangezogen werden. Beginn und Dauer, aber auch die Intensität der einzelnen Etappen können hier festgehalten und regelmäßig auf ihre Wirksamkeit überprüft werden.

Mit Spaß zum Sport

Wenn ein Trainingsplan erst einmal gut auf die eigene Person zugeschnitten wurde, passt er auch zum individuellen Alltag und es braucht keine Ausreden, ihn zu umgehen. Es ist dann einfach ganz selbstverständlich, dass die vereinbarten Einheiten auch verbindlich eingehalten werden. So entfallen mit der Zeit lästige Zwänge und bedrückende Motivationstiefs, die sich sonst beim Gedanken an das überfällige Training einschleichen können. Weil der Plan fest zum Alltag gehört. Mit Spaß sporteln und sich bewegen, das ist das Ziel, das es zu erreichen gilt. Ob das nun beim Pilates, Joggen oder Krafttraining ist, ist Geschmackssache. Der innere Schweinehund hat aber so in jedem Fall keine Chance mehr.

Bild: © istock.com/200mm

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